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In den Koordinierten Forschungsprojekten zur Erhaltung und zum Management der Raubtiere in der Schweiz (KORA) sind mehrere problemorientierte Forschungsprojekte zusammengefasst, die sich mit der Ökologie der Raubtiere in der Kulturlandschaft und mit der Koexistenz dieser Tiere mit dem Menschen beschäftigen. Das Programm KORA soll zu aktuellen Problemen im Zusammenhang mit der Erhaltung oder dem Management von Raubtieren die wissenschaftlichen Grundlagen für umsetzbare Lösungen erarbeiten.
Die wichtigsten Aufgaben sind:
KORA pflegt enge wissenschaftliche Zusammenarbeit mit Institutionen wie dem Zentrum für Fisch- und Wildtiermedizin (Universität Bern), der Schweizerischen Tollwutzentrale (Institut für Veterinärvirologie der Universität Bern), dem Integrierten Fuchsprojekt (Arbeitsgemeinschaft Stadtökologie Zürich), dem Parasitologischen Institut (Universität Zürich), der Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft (WSL, Birmensdorf), dem Infodienst Wildbiologie und Ökologie (Universität Zürich) und dem Naturhistorischen Museum Bern. Wichtige Partner auf internationaler Ebene sind unter anderen die Large Carnivore Initiative Europe (LCIE), die Cat Specialist Group der IUCN sowie alle Alpenländer, die im Programm SCALP (Status and Conservation of the Alpine Lynx Population) zusammenarbeiten Am Programm KORA arbeiten neben Biologinnen und Biologen auch Leute mit einer veterinärmedizinischen, geographischen, forstwirtschaftlichen, agronomischen oder kaufmännischen Ausbildung mit. |
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Copyright © KORA Text: U. Breitenmoser |
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