Fortpflanzung |
||
|
Die Luchsin wirft Ende Mai oder Anfang Juni ein bis vier - am häufigsten zwei - blinde Junge. Diese kommen an einem geschützten Ort zur Welt, in einer Höhle oder unter einem umgestürzten Baum. Sie verlassen den Geburtsort in den ersten Wochen nicht. |
||
|
|
||
|
Die Luchsin sorgt allein für die Aufzucht der Jungen. Sie trägt ihnen keine Nahrung zu: Jungluchse leben von Milch, bis sie der Mutter an den Riss - ein gerissenes Beutetier - folgen können. Während rund zehn Monaten bleiben die Jungen bei der Luchsin. Danach lösen sie sich von ihr und verlassen das mütterliche Revier. |
||
|
|
||
|
Copyright © KORA 2000 | ||