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Die Zeit der Ranz fällt in die Monate Januar bis März. Ab April
bis Juni kommen dann durchschnittlich zwei bis sechs, maximal elf Welpen
zur Welt. Die Wölfin wirft sie in einem Erdbau, den sie selbst gegraben
oder von einem Fuchs oder Dachs übernommen und erweitert hat. Manchmal
befindet sich das Wurflager auch im hohen Gras, in undurchdringlichem
Gestrüpp oder im Jungwuchs des Waldes. Wichtig ist die unmittelbare
Nähe einer Wasserstelle.
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Die Welpen sind bei Geburt 300 und 500 g schwer, blind und taub. Wie junge
- und bei manchen Rassen auch erwachsene - Hunde tragen sie Hängeohren.
Bis zum Alter von drei Monaten werden sie gesäugt, danach kann die
Mutter wieder mit den anderen Mitgliedern des Rudels auf die Jagd gehen.
Fällt das Muttertier aus, übernimmt unter Umständen eine
andere Wölfin die Fütterung der Welpen und säugt sie sogar.
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