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		<title>Goldschakalprojekt 2026–2027 | KORA – Raubtierökologie und Wildtiermanagement - KORA</title>
		<link>https://www.kora.ch/?id=228</link>
		<description></description>
		<pubDate>Fri, 22 May 2026 20:43:03 +0200</pubDate>
		<category>KORA – Raubtierökologie und Wildtiermanagement - KORA</category>
		<item>
			<link>https://www.kora.ch/de/projekte/goldschakal/goldschakalprojekt-2026–2027&amp;entry_id=1060</link>
			<title>PROJEKTINFORMATION</title>
			<description>&lt;p&gt;Das Goldschakalprojekt wird in Absprache mit den kantonalen Jagdverwaltungen der Kantone Schaffhausen, Basel-Landschaft und Aargau durchgeführt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Projektdauer:&lt;/strong&gt; 2026–2027&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Untersuchungsgebiet:&lt;/strong&gt;&amp;nbsp;ganze Schweiz (Schwerpunkt Schaffhausen, Aargau, Basel-Landschaft)&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Projektpartner:&amp;nbsp;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Jagd und Fischereiverwaltung, Kanton Schaffhausen&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Amt für Wald und Wild beider Basel&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Jagd und Fischerei, Kanton Aargau&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Projektleitung: &lt;/strong&gt;Ursula Sterrer&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Projektmitwirkende: &lt;/strong&gt;Nina Gerber, Pablo del Rio, Nicole Bosshard&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Finanzierung:&amp;nbsp;&lt;/strong&gt;Das Projekt wird durch eine gemeinnützige private Stiftung finanziert.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Fri, 22 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.kora.ch/de/projekte/goldschakal/goldschakalprojekt-2026–2027&amp;entry_id=1062</link>
			<title>Methoden </title>
			<description>&lt;p&gt;Das Projekt stützt sich auf eine Kombination aus Sozialforschung, Feldarbeit und Kommunikation. Mittels einer Umfrage zu Wissen, Akzeptanz und Sorgen bezüglich des Goldschakals können potentielle Konfliktfelder erkannt werden. Das Monitoring mit Fotofallen zur Untersuchung der Artenzusammensetzung in verschiedenen Lebensräumen, der Präsenz des Goldschakals und dessen Interaktion mit den heimischen Raubtieren wird weitergeführt. Zusätzlich untersuchen wir, wie sich verschiedene Prädatoren auf bodenbrütende Vogelarten auswirken. Begleitend dazu werden Informationsveranstaltungen für interessierte Kreise durchgeführt sowie zielgruppengerechte Kommunikationsmittel entwickelt.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Fri, 22 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.kora.ch/de/projekte/goldschakal/goldschakalprojekt-2026–2027&amp;entry_id=1061</link>
			<title>Ziele</title>
			<description>&lt;p&gt;Das Projekt schafft die Grundlage für einen vorausschauenden und wissenschaftlich fundierten Umgang mit dem Goldschakal in der Schweiz. Durch die frühzeitige Auseinandersetzung mit seiner Ausbreitung können ökologische Zusammenhänge besser verstanden, mögliche Spannungsfelder früh erkannt und gezielt adressiert werden. So trägt das Projekt dazu bei, das Zusammenleben von Mensch, Nutztierhaltung und Wildtier möglichst konfliktarm zu gestalten und langfristig tragfähige Lösungen zu entwickeln.&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Frühzeitige Erkennung sozialer Konfliktpotentiale&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Einordnung möglicher ökologischer Auswirkungen&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Schaffung wissenschaftlich fundierter Entscheidungsgrundlagen&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
</description>
			<pubDate>Fri, 22 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.kora.ch/de/projekte/goldschakal/goldschakalprojekt-2026–2027&amp;entry_id=1059</link>
			<title>Die Ankunft des Goldschakals II: Vorbereitungen für eine konfliktarmes Zusammenleben in der Schweiz</title>
			<description>&lt;p&gt;Der Goldschakal breitet sich seit einigen Jahrzehnten zunehmend in Europa aus und wird seit 2011/2012 auch regelmässig in der Schweiz nachgewiesen. Durch seine natürliche Einwanderung gilt er als neue einheimische Tierart und ergänzt die heimischen Beutegreifer. Der Goldschakal ist zurzeit im Jagdgesetz nicht als jagdbare Art gelistet und gilt somit als geschützt. Um potentielle Konflikte möglichst zu vermeiden bevor sie entstehen, bietet dieses Projekt die Möglichkeit frühzeitig die Grundlagen für ein konfliktarmes Zusammenleben zu schaffen. Im Pilotprojekt 2025-2026 konnten wir wichtige Erkenntnisse erarbeiten, darunter ein Habitatmodell, um potentielle Ausbreitungsgebiete zu identifizieren und ein Monitoring in diesen Gebieten aufzubauen. Von anderen Arten wissen wir, dass auch soziale Aspekte - wie Wissen, Wahrnehmung und mögliche Sorgen der Bevölkerung - eine wichtige Rolle für den zukünftigen Umgang mit der Art spielen.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Fri, 22 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
		</item>
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