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		<title>VERBREITUNG | KORA – Raubtierökologie und Wildtiermanagement - KORA</title>
		<link>https://www.kora.ch/?id=94</link>
		<description></description>
		<pubDate>Wed, 13 May 2026 05:46:44 +0200</pubDate>
		<category>KORA – Raubtierökologie und Wildtiermanagement - KORA</category>
		<item>
			<link>https://www.kora.ch/de/arten/luchs/verbreitung&amp;entry_id=811</link>
			<title>Entstehung der Verbreitungskarte und Bemerkungen zum biologischen Jahr 24/25</title>
			<description>&lt;p&gt;Die Schweiz wurde anhand eines 5x5 km Rasters in kleinere Teile geteilt. Wenn innerhalb des biologischen Jahres (01.05.–30.04.) ein Nachweis innerhalb einer Rasterzelle gelang, wird sie in der jeweils höchsten SCALP-Kategorie eingefärbt. Die Karte gibt jedoch keine Hinweise darauf, wie viele Nachweise es innerhalb einer Rasterzelle gab. Es war jeweils mindestens einer.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Es kann von Jahr zu Jahr kleinere Änderungen in der Verteilung der Rasterzellen geben. Löcher können nicht nur durch die Abwesenheit von Luchsen entstehen, sondern auch dadurch, dass in diesem biologischen Jahr kein Nachweis innerhalb dieser Zelle erbracht wurde, obwohl ein Luchs anwesend war.&amp;nbsp;Löcher können nicht nur durch die Abwesenheit von Luchsen entstehen, sondern auch dadurch, dass in diesem Jahr kein Nachweis innerhalb dieser Zelle erbracht wurde. Für einen längerfristigen Überblick müsste man die Karten von mindestens 3 Jahren übereinanderlegen (analog zu den SCALP Karten oder den LCIE Karten).&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Reproduktion wird neu auch aufgezeigt. Die dunklen Kreise in den Rasterzellen zeigen jeweils Zellen, in denen mindestens ein Jungtier nachgewiesen wurde. Die totale Anzahl an Reproduktionen korrespondiert aber nicht mit der Anzahl Kreise. Das heisst, es kann auch z.B. ein Weibchen mit Jungtier in mehreren Rasterzellen nachgewiesen worden sein bzw. umgekehrt können mehrere Weibchen in einer Rasterzelle reproduziert haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bemerkenswertes 2024/25:&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Engadin: mehr Nachweise im Oberengadin, mehrere Reproduktionen sicher nachgewiesen&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Tessin: Ausbreitung der Luchse Richtung Süden, sichere Nachweise z.B. nördlich von Bellinzona&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Wallis: Weitere Ausbreitung im Goms und südlich des Rhonetals im Ober- und Unterwallis sowie westlich der Autobahn A9 zwischen Martigny und dem Genfer See&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Südlicher Jura: wenige Nachweise von Reproduktionen&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Mittelland: nach wie vor Ausbreitung im Mittelland&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

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&lt;div class=&amp;quot;gtx-trans-icon&amp;quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 16 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<link>https://www.kora.ch/de/arten/luchs/verbreitung&amp;entry_id=22</link>
			<title>Verbreitungsgebiet des Eurasischen Luchses in der Schweiz 2001 – 04/2024</title>
			<description>&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

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&lt;div class=&amp;quot;gtx-trans-icon&amp;quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 16 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.kora.ch/de/arten/luchs/verbreitung&amp;entry_id=21</link>
			<title>SCHWEIZ</title>
			<description>&lt;p&gt;Der Luchs in der Schweiz verteilt sich auf zwei&amp;nbsp;Populationen – Jura und Alpen. Die Jura-Population erstreckt sich über den gesamten Jurabogen vom Genfersee bis Brugg AG. In den Alpen haben sich die Luchse bisher vor allem auf der Nordseite verbreitet, wo sie vom Genfersee bis zum Bodensee anwesend sind. Allerdings sind die Zentralschweiz West (Emmental und das Gebiet um den Napf) sowie die östliche Zentralschweiz (Gebiet zwischen Vierwaldstättersee und Walensee) noch nicht vollständig besiedelt. Die Vorkommen in der Nordostschweiz entstanden ab 2001 aus Umsiedlungen aus dem Jura und den Nordwestalpen. Ausserhalb der Alpennordseite gibt es Vorkommen hauptsächlich auf dem rechten Ufer der Rhône und dem Oberwallis sowie in&amp;nbsp;der Surselva. Der restliche Teil von Graubünden, das südliche Wallis und das Tessin werden zurzeit vom Luchs besiedelt. Aus dem Mittelland gibt es vermehrt Nachweise, vor allem im Gebiet nördlich von Lausanne. Der Luchs reproduziert sich dort erfolgreich seit über 10 Jahren.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Luchsnachweise in der Schweiz werden auch im &lt;a href=&amp;quot;https://www.kora.ch/de/monitoring-center&amp;quot;&gt;Monitoring Center&lt;/a&gt; dargestellt.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Thu, 03 Apr 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.kora.ch/de/arten/luchs/verbreitung&amp;entry_id=52</link>
			<title>EUROPA</title>
			<description>&lt;p&gt;Monitoring und Management werden traditionellerweise in den Ländern organisiert. Alle lebensfähigen Luchspopulationen erstrecken sich jedoch über internationale Grenzen hinweg. Das Netzwerk der&amp;nbsp;&lt;a href=&amp;quot;https://www.lcie.org&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Large Carnivore Initiative for Europe&lt;/a&gt;, eine IUCN SSC Specialist Group, stellt periodisch die neusten Daten zum Zustand, dem Management und der Verbreitung der Grossraubtiere in Europa zusammen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Aktuelle Erhebung:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;&lt;a href=&amp;quot;https://circabc.europa.eu/ui/group/3f466d71-92a7-49eb-9c63-6cb0fadf29dc/library/97829710-878b-4bf7-95a1-f135b00dd8f7/details&amp;quot;&gt;Large carnivore distribution maps and population, updates 2017 – 2022/23, Version 1.2.&lt;/a&gt; (2024)&amp;nbsp;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;div id=&amp;quot;gtx-trans&amp;quot; style=&amp;quot;position: absolute; left: 513px; top: 183.25px;&amp;quot;&gt;
&lt;div class=&amp;quot;gtx-trans-icon&amp;quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Frühere Erhebungen:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;&lt;a href=&amp;quot;?action=get_file&amp;amp;id=94&amp;amp;resource_link_id=7a&amp;quot; rel=&amp;quot;noreferrer noopener&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Status, management and distribution of large carnivores – bear, lynx, wolf &amp;amp; wolverine – in Europe. Part I&lt;/a&gt;&amp;nbsp;(2013)&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;a href=&amp;quot;?action=get_file&amp;amp;id=94&amp;amp;resource_link_id=7b&amp;quot; rel=&amp;quot;noreferrer noopener&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Status, management and distribution of large carnivores – bear, lynx, wolf &amp;amp; wolverine – in Europe. Part II&lt;/a&gt; (2013)&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;a href=&amp;quot;?action=get_file&amp;amp;id=94&amp;amp;resource_link_id=7c&amp;quot; rel=&amp;quot;noreferrer noopener&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Guidelines for Population Level Management Plans for Large Carnivores&lt;/a&gt; (2008)&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;KORA-Bericht 19 “&lt;a href=&amp;quot;?action=get_file&amp;amp;id=94&amp;amp;resource_link_id=7d&amp;quot; rel=&amp;quot;noreferrer noopener&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;Status and conservation of the Eurasian Lynx (&lt;em&gt;Lynx lynx&lt;/em&gt;) in Europe in 2001&lt;/a&gt;”&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Action Plan for the Conservation of the Eurasian Lynx in Europe (2000) (&lt;a href=&amp;quot;?action=get_file&amp;amp;id=94&amp;amp;resource_link_id=7e&amp;quot; rel=&amp;quot;noreferrer noopener&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;FR&lt;/a&gt;, &lt;a href=&amp;quot;?action=get_file&amp;amp;id=94&amp;amp;resource_link_id=7f&amp;quot; rel=&amp;quot;noreferrer noopener&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;EN&lt;/a&gt;)&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;div id=&amp;quot;gtx-trans&amp;quot; style=&amp;quot;position: absolute; left: 513px; top: 183.25px;&amp;quot;&gt;
&lt;div class=&amp;quot;gtx-trans-icon&amp;quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
</description>
			<pubDate>Thu, 21 Nov 2024 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.kora.ch/de/arten/luchs/verbreitung&amp;entry_id=53</link>
			<title>Verbreitung des Eurasischen Luchses in Europa (Archiv)</title>
			<description></description>
			<pubDate>Thu, 21 Nov 2024 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.kora.ch/de/arten/luchs/verbreitung&amp;entry_id=56</link>
			<title>SYSTEMATIK</title>
			<description>&lt;p&gt;Die Gattung&amp;nbsp;&lt;em&gt;Lynx&lt;/em&gt;&amp;nbsp;umfasst heute vier Arten, je zwei in Nordamerika (Rotluchs&amp;nbsp;&lt;em&gt;L. rufus&amp;nbsp;&lt;/em&gt;in den USA und Mexiko, Kanadaluchs&amp;nbsp;&lt;em&gt;L. canadensis&lt;/em&gt;&amp;nbsp;in Kanada und Alaska) und in Eurasien (Eurasischer Luchs&amp;nbsp;&lt;em&gt;L. lynx&lt;/em&gt;&amp;nbsp;und Pardelluchs&amp;nbsp;&lt;em&gt;L. pardinus&lt;/em&gt;&amp;nbsp;in Spanien). Luchse sind generell typische Jäger von mittelgrossen Säugetieren (Hasen). Der Eurasische Luchs hat sich jedoch nacheiszeitlich zum Jäger kleinerer Paarhufer entwickelt und ist heute etwa doppelt so schwer (17–26 kg) wie sein engster Verwandter, der Kanadaluchs (10–15 kg).&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Für den Eurasischen Luchs wurden viele Unterarten beschrieben. Nach heutigem Stand der Forschung scheint die Aufteilung der Art in sechs Unterarten angebracht:&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;der Nordluchs &lt;em&gt;L. l. lynx&lt;/em&gt; in Skandinavien, Finnland, den baltischen Staaten, Weissrussland und dem europäischen Teil von Russland bis zum Fluss Yenissei,&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;der Karpatenluchs &lt;em&gt;L. l. carpathicus&lt;/em&gt; in Ost- und Zentraleuropa, sowie in den wiederangesiedelten Population in Westeuropa,&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;der Balkanluchs &lt;em&gt;L. l. balcanicus&lt;/em&gt; im Balkan (Nordmazedonien, Albanien, Kosovo),&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;der Kaukasusluchs &lt;em&gt;L. l. dinniki&lt;/em&gt; im Kaukasus, in Kleinasien, Iran und Irak,&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;der Turkestanluchs &lt;em&gt;L. l. isabellinus&lt;/em&gt; in Zentralasien einschliesslich Himalaya und Tibet, und&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;der Sibirische Luchs &lt;em&gt;L. l. wrangeli&lt;/em&gt; in Russland östlich des Flusses Yenissei bis nach China.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 21 Oct 2024 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.kora.ch/de/arten/luchs/verbreitung&amp;entry_id=51</link>
			<title>ALPEN UND ANGRENZENDE POPULATIONEN</title>
			<description>&lt;p&gt;Die &lt;a href=&amp;quot;?id=113&amp;quot;&gt;SCALP-Expertengruppe&lt;/a&gt; wurde ursprünglich für eine alpenweite Beurteilung des Luchses gegründet. In den letzten Jahren wurde der Fokus aber auch auf die oberrheinische Metapopulation (Jura, Vogesen, Pfälzer- und Schwarzwald sowie angrenzende Gebiete) und die Dinariden ausgeweitet. SCALP veröffentlicht regelmässig&amp;nbsp;einen &lt;a href=&amp;quot;https://www.kora.ch/de/kora/scalp&amp;quot;&gt;Monitoring Bericht.&amp;nbsp;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Fri, 02 Aug 2024 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.kora.ch/de/arten/luchs/verbreitung&amp;entry_id=55</link>
			<title>Weltweite Verbreitung des Eurasischen Luchses</title>
			<description></description>
			<pubDate>Mon, 11 Jul 2022 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>https://www.kora.ch/de/arten/luchs/verbreitung&amp;entry_id=54</link>
			<title>WELTWEIT</title>
			<description>&lt;p&gt;Ausserhalb von Europa erstreckt sich die Verbreitung des Eurasischen Luchses bis zum Pazifik, und vom Himalaya bis zur nördlichen Waldgrenze. Der Luchs ist ein Waldbewohner (&lt;a href=&amp;quot;https://www.iucnredlist.org/species/12519/121707666&amp;quot; target=&amp;quot;_blank&amp;quot;&gt;IUCN Red List&lt;/a&gt;). Lediglich in Zentralasien, am Westrand der Wüste Gobi und im Himalaya tritt er auch ausserhalb der Zone geschlossener Wälder auf.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Wed, 06 Jul 2022 00:00:00 +0200</pubDate>
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