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Grossraubtiere – Abschuss eines Wolfs in der Region Goms-Aletsch angeordnet

Der Vorsteher des Departements für Sicherheit, Institutionen und Sport (DSIS), Frédéric Favre, hat den Abschuss eines Wolfs in der Region Goms-Aletsch angeordnet. Das Grossraubtier hat 30 Nutztiere auf einer nicht schützbaren Alpe getötet. Damit sind gemäss der revidierten Verordnung zum Bundesgesetz über die Jagd (JSV), die am 15. Juli 2021 in Kraft getreten ist, die Voraussetzungen für die Anordnung eines Abschusses erfüllt. Die Bundesverordnung erlaubt den Abschluss von Einzelwölfen, wenn diese innerhalb von vier Monaten mindestens zehn Schafe oder Ziegen getötet haben.

Grand prédateur – Le tir d’un loup ordonné dans la région de Goms-Aletsch

Le chef du Département de la sécurité, des institutions et du sport (DSIS), Frédéric Favre, a ordonné le tir d’un loup dans la région de Goms-Aletsch. Le grand prédateur a tué 30 animaux de rente sur un alpage non protégeable. Les conditions sont donc réunies pour ordonner le tir selon l’ordonnance révisée de la loi fédérale sur la chasse (OChP) entrée en vigueur le 15 juillet 2021. Cette dernière permet le tir du grand prédateur à partir de dix ovins ou caprins tués sur une période de quatre mois.

Zwei junge Wölfe aus dem Beverinrudel dürfen geschossen werden

Der Kanton Graubünden reagiert auf die jüngsten Rissvorfälle des Beverinrudels und hat den Abschuss von zwei Jungtieren aus dem verhaltensauffälligen Wolfsrudel bewilligt. Am Mittwochabend hatte das Rudel auf der Alp Nera am Schamserberg zum zweiten Mal eine Mutterkuh angegriffen und sie so schwer verletzt, dass sie eingeschläfert werden musste. Der Abschuss von zwei Jungtieren aus dem Beverinrudel wurde vom Bundesamt für Umwelt genehmigt. Das Ziel des Kantons bleibt die Entfernung des gesamten Rudels und der Abschuss des besonders auffälligen Vatertiers M92 im Rahmen der schweizerischen Rechtsordnung.

Grossraubtiere – Abschuss eines Wolfs in der Region Val-d’Illiez angeordnet

Der Vorsteher des Departements für Sicherheit, Institutionen und Sport (DSIS), Frédéric Favre, hat den Abschuss eines Wolfs in der Region Val-d’Illiez angeordnet. Das Grossraubtier hat 12 Nutztiere in einer geschützten Situation getötet. Damit sind gemäss der revidierten Verordnung zum Bundesgesetz über die Jagd (JSV), die am 15. Juli 2021 in Kraft getreten ist, die Voraussetzungen für die Anordnung eines Abschusses erfüllt. Die Bundesverordnung erlaubt den Abschluss von Grossraubtieren, wenn diese innerhalb von vier Monaten mindestens zehn Schafe oder Ziegen getötet haben.

Due giovani lupi del branco del Beverin possono essere abbattuti

Il Cantone dei Grigioni reagisce alle recenti predazioni da parte di lupi del branco del Beverin autorizzando l’abbattimento di due giovani esemplari del branco con disturbi comportamentali. Mercoledì sera, sull’alpe Nera sullo Schamserberg il branco ha attaccato per la seconda volta una vacca nutrice, le cui ferite erano talmente gravi da imporne soppressione. L’abbattimento di due giovani lupi del branco del Beverin è stato approvato dall’Ufficio federale dell’ambiente. L’obiettivo del Cantone rimane l’eliminazione dell’intero branco e l’abbattimento del maschio adulto M92, che manifesta un comportamento particolarmente anomalo, nel quadro dell’ordinamento giuridico svizzero.

Grand prédateur – Le tir d’un loup ordonné dans la région du Val-d’Illiez

Le chef du Département de la sécurité, des institutions et du sport (DSIS), Frédéric Favre, a ordonné le tir d’un loup dans la région du Val-d’Illiez. Le grand prédateur a tué 12 animaux de rente en situation protégée. Les conditions sont donc réunies pour ordonner le tir selon l’ordonnance révisée de la loi fédérale sur la chasse (OChP) entrée en vigueur le 15 juillet 2021. Cette dernière permet le tir du grand prédateur à partir de dix ovins ou caprins tués sur une période de quatre mois.

Wölfe reissen Mutterkuh

In der Nacht von Freitag auf Samstag, den 8./9. Juli 2022 wurde auf der Alp Nurdagn am Schamserberg eine Mutterkuh von Wölfen gerissen. Der Fundort des toten Nutztieres liegt im Streifgebiet des Beverinrudels.

In Guttannen wird ein Wolf zum Abschuss freigegeben

Das Jagdinspektorat verfügt den Abschuss eines Wolfs in der Gemeinde Guttannen. Der Wolf hat im Juni bei zwei Ereignissen zehn Schafe gerissen. Der Abschuss muss innert 60 Tagen erfolgen.

Genetische Untersuchung erhärtet den Hybridisierungsverdacht

Die Resultate der genetischen Untersuchungen des Ende März erlegten, mutmasslichen Hybriden liegen nun vor. Der Verdacht auf Hybridisierung konnte genetisch bestätigt werden.

Gli esami genetici confermano il sospetto di ibridazione

I risultati degli esami genetici del presunto lupo ibrido abbattuto a fine marzo sono ora disponibili. Tali esami hanno confermato il sospetto di ibridazione.

Predazione a Cerentino: le analisi del DNA attribuiscono la predazione del 26 aprile 2022 di Piedipiodi-Cerentino al branco transfrontaliero dell’Onsernone

Il Consiglio di Stato informa che dall’esecutività dell’autorizzazione ad abbattere un lupo nel comprensorio della Val Rovana, il personale dell’Ufficio della caccia e della pesca ha garantito la messa in atto delle necessarie azioni. Nonostante l’enorme impegno profuso sull’intero periodo, ad oggi non si è riusciti a dar seguito all’abbattimento.

50 years of lynx presence in Switzerland

Our KORA report No. 99 on „50 years of lynx presence in Switzerland“ is now available in English.

Abschussverfügung für schadenstiftenden Wolf

Die Sicherheitsdirektion hat am 31. Mai 2022 eine Abschussverfügung für einen schadenstiftenden Wolf erlassen, nachdem die Schadensschwelle gemäss Bundesrecht erreicht worden war. Die Abschussverfügung gilt für 60 Tage. Der Abschussperimeter entspricht dem «Alpkonzeptperimeter Oberes Reusstal». Das Bundesrecht verbietet es jedoch, den Wolf im Gebiet des eidgenössischen Jagdbanngebiets Fellital zu erlegen.