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Zum Abschuss bewilligter Luchs von Wildhut erlegt

Am 1. Juni 2022 hat ein Wildhüter des Jagdinspektorats im Scharnachtal im Berner Oberland einen Luchs erlegt, der in den letzten zwölf Monaten mehr als 15 Nutztiere getötet hatte. Dies, obwohl die betroffenen Nutztierhalter verschiedene Massnahmen ergriffen hatten, um die Risse zu vermeiden. Die Identifikation des Luchses erfolgte eindeutig aufgrund von Bildern von Fotofallen sowie einem Sender.

Le Canton alloue des aides individuelles aux éleveurs pour protéger les troupeaux des attaques de loups

Dans le but de favoriser la cohabitation entre les activités pastorales et la présence des grands carnivores sur le territoire cantonal, le Conseil d’Etat a adopté un arrêté qui ouvre la voie au financement de mesures de protection des troupeaux adaptées aux besoins des éleveurs. Ces mesures comprennent l’engagement de personnel pour la surveillance nocturne ou l’installation de parcs sécurisés, ainsi que le recours à des chiens de protection. Avec la création du Groupe stratégique loup, le Canton instaure également un nouvel organe de suivi du loup et de soutien aux éleveurs réunissant les services en charge de l’agriculture et de l’environnement.

Wildhüter dürfen einen Luchs im Berner Oberland abschiessen

Das Jagdinspektorat des Kantons Bern hat eine Bewilligung für den Abschuss eines Luchses im Berner Oberland erteilt. Der Luchs hat in den letzten 12 Monaten mehr als 15 Nutztiere getötet. Dies, obwohl die betroffenen Nutztierhalter verschiedene Massnahmen ergriffen hatten, um die Risse zu vermeiden.

Wolfspräsenz im Wallis – Aussergewöhnlicher Regulierungsantrag an den Bund und zusätzliche finanzielle Unterstützung für Nutztier-Halter

Die Zahl der Wölfe im Wallis nimmt exponentiell zu. Seit der Rückkehr des Grossraubtiers im Jahr 1995 wurden auf dem Kantonsgebiet 114 Wölfe identifiziert. Vor fünf Jahren betrug diese Anzahl noch 39. Als Antwort auf die Herausforderungen, welche die grosse Zunahme der Wolfspopulation mit sich bringt und dem damit verbundenen Druck auf die Berglandwirtschaft, baut der Staat Wallis nun seine Unterstützung für die Tierhalter aus und stellt zusätzlich eine Million Franken für den Herdenschutz zur Verfügung. Der Kanton erwartet vom Bund eine rasche Anpassung des geltenden rechtlichen Rahmens, da dieser dem exponentiellen Wachstum der Wolfspopulation nicht mehr entspricht. Angesichts der Dringlichkeit der Situation muss der Kanton ausnahmsweise die Möglichkeit erhalten, die Überpopulation der Wölfe zu regulieren.

Présence du loup en Valais – Demande de régulation exceptionnelle à la Confédération et soutien financier supplémentaire pour les éleveurs

Le nombre de loups présents dans le canton augmente de manière exponentielle. Depuis le retour du grand prédateur sur le territoire cantonal en 1995, 114 loups ont été identifiés à ce jour, contre 39 il y a 5 ans. Afin de répondre aux défis que pose le développement important de la population de loups et la pression qu’elle exerce sur l’agriculture de montagne, l’Etat du Valais renforce son soutien aux éleveurs. Il allouera un million de francs supplémentaire à la protection des troupeaux. Le canton attend de la Confédération qu’elle adapte rapidement le cadre juridique en vigueur car celui-ci ne correspond plus à l’évolution exponentielle de la population de loups. Face à l’urgence de la situation, le canton doit obtenir à titre exceptionnel la possibilité de réguler la surpopulation de loups.

Loup tiré dans la région de Schattenberge-Augstbord

Les gardes-faune professionnels ont abattu un loup isolé dans la région de Schattenberge-Augstbord le 20 mai 2022, sur la base de l’autorisation de tir délivrée par le conseiller d’Etat Frédéric Favre cette semaine. Le tir a eu lieu dans le périmètre autorisé.

Ausschreibung Praktikum KORA

Die Stiftung KORA sucht einen Praktikanten/eine Praktikantin ab 1. Juli 2022 (oder nach Vereinbarung) für 6-12 Monate mit einem Pensum von 80% – 100%

Predazione a Cerentino – autorizzato l’abbattimento di un lupo

Il Consiglio di Stato, nella sua seduta odierna, ha preso la decisione di adottare delle misure in seguito alla predazione del 26 aprile 2022 in zona Piedipiodi vicino a Cerentino, in Val Rovana. Nel corso dell’attacco sono state uccise 19 pecore.

Drei junge Wildkatzen im Seeland wieder ausgewildert

Das Trio konnte Anfang Mai nach erfolgreicher Aufzucht durch das Team der Stiftung Wildstation Landshut wieder in ihre Heimatregion im Berner Seeland zurückkehren. Die Stiftung KORA hat zwei der drei Tiere mit GPS-Halsbandsendern ausgerüstet, damit der Erfolg der Auswilderung verfolgt werden kann.

Abschuss eines Wolfs in der Region Schattenberge-Augstbord angeordnet

Der Vorsteher des Departements für Sicherheit, Institutionen und Sport (DSIS), Frédéric Favre, hat den Abschuss eines Wolfs zwischen den Gemeinden Ergisch und Unterbäch in der Region Schattenberge-Augstbord angeordnet. Das Grossraubtier hat 28 Nutztiere in einer geschützten Situation auf dem Gebiet der landwirtschaftlichen Nutzflächen (LN) getötet. Damit sind gemäss der revidierten Verordnung zum Bundesgesetz über die Jagd (JSV), die am 15. Juli 2021 in Kraft getreten ist, die Voraussetzungen für die Anordnung eines Abschusses erfüllt. Die Bundesverordnung erlaubt den Abschuss von Grossraubtieren, wenn diese innerhalb von vier Monaten mindestens zehn Schafe oder Ziegen getötet haben.

Le tir d’un loup ordonné dans la région de Schattenberge – Augstbord

Le chef du Département de la sécurité, des institutions et du sport (DSIS), Frédéric Favre, a ordonné le tir d’un loup dans la région de Schattenberge – Augstbord, entre les communes d’Ergisch et Unterbäch. Le grand prédateur a tué 28 animaux de rente en situation protégée dans la zone de surfaces agricoles utiles (SAU). Les conditions sont donc réunies pour ordonner le tir selon l’ordonnance révisée de la loi fédérale sur la chasse (OChP) entrée en vigueur le 15 juillet 2021. Cette dernière permet le tir du grand prédateur à partir de dix ovins ou caprins tués sur une période de quatre mois.

Anwesenheit eines Wolfes im Kanton Thurgau

Am 2. Mai 2022 wurde im Raum Fischingen ein Schaf von einem Grossraubtier getötet. Die Analysen des Rissbildes und der vorgefundenen Spuren weisen auf einen Wolf als Verursacher hin.

Bonstetten: Es war ein Wolf

Es war ein Wolf, der in der Nacht vom 23. auf den 24. März 2022 in Bonstetten 25 Schafe gerissen hat.

Mutmasslicher Wolfshybride durch die Wildhut erlegt

Ende vergangener Woche wurde ein mutmasslicher Wolfshybride im Churer Rheintal durch die Wildhut erlegt. Verschiedene Hinweise deuten darauf hin, dass das männliche Tier mit sehr auffälliger, beigefarbener Fellfärbung aus dem Piemont über das Tessin nach Graubünden eingewandert sein könnte. Die genetische Untersuchung wurde eingeleitet. Sie wird voraussichtlich im Mai weitere Erkenntnisse bieten.

Un presunto lupo ibrido è stato abbattuto da un guardiano della selvaggina

Alla fine della scorsa settimana un presunto lupo ibrido è stato abbattuto da un guardiano della selvaggina nella Valle grigione del Reno. Diversi indizi fanno presumere che l’animale maschio con un mantello di colore beige molto appariscente provenga dal Piemonte e possa essere giunto nei Grigioni attraverso il Ticino. È stato avviato un esame genetico, i cui risultati saranno probabilmente disponibili a maggio.