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Rudel im Val d’Hérens – Zweiter Wolf erlegt

Die Berufswildhüter haben den zweiten Jungwolf aus dem Rudel im Val d’Hérens erlegt. Der Abschuss wurde am 17. März 2022 in der Region Evolène durchgeführt, nachdem der Staatsrat Frédéric Favre Regulierungsabschüsse angeordnet hatte. Die Entnahme erfolgte, wie vom Bundesamt für Umwelt (BAFU) empfohlen, in der Nähe eines von Menschen bewohnten Gebietes.

Wolfsrudel Val d’Hérens – Junge Wölfin im Rahmen der vom Kanton Wallis erteilten Regulierungsbewilligung erlegt

Die kantonale Wildhut hat am 5. März 2022 in der Region Nendaz eine junge Wölfin erlegt. Dies geschah auf der Grundlage der von Staatsrat Frédéric Favre erteilten Bewilligung zur Regulierung des Wolfsrudels im Val d’Hérens. Der Abschuss erfolgte in der Nähe eines von Menschen bewohnten Gebietes.

Meute du Val d’Hérens – Jeune louve abattue dans le cadre de la régulation délivrée par le canton du Valais

Les gardes-faune professionnels ont abattu une jeune louve dans la région de Nendaz le 5 mars 2022, sur la base de l’autorisation de régulation de la meute de loups du Val d’Hérens délivrée par le conseiller d’Etat Frédéric Favre. Le prélèvement a eu lieu à proximité d’une zone d’activité humaine.

Wolf wegen Verdacht auf Hybridisierung erlegt

Wildhüter des Kantons Wallis haben Ende Januar einen Wolf mit auffallend dunkler Fellfärbung erlegt. Der Kanton, das Bundesamt für Umwelt (BAFU) und die Fachstelle für das Monitoring der Grossraubtiere (KORA) vermuteten, dass es sich um einen Wolf-Hund-Mischling handelte. Die genetischen Analysen der Universität Lausanne wie auch diejenigen des Zentrums für Wildtiergenetik in Gelnhausen zeigen nun, dass es kein Hybrid war.

Loup abattu à la suite d’une suspicion d’hybridation

Les gardes-faune du canton du Valais ont abattu fin janvier un loup au pelage atypique, presque noir. Le canton, l’Office fédéral de l’environnement (OFEV) et le centre de monitoring des grands prédateurs (KORA) ont suspecté qu’il s’agissait d’un individu hybride résultant du croisement d’un loup et d’un chien. Les analyses génétiques de l’Université de Lausanne ainsi que celles du Centre de génétique des animaux sauvages de Gelnhausen démontrent que ce n’était pas un animal hybride.

Einer der Glarner Jungwölfe, die im September 2021 im Kärpfgebiet von einer Fotofalle aufgenommen wurden, trägt jetzt einen Sender, der seine Bewegungen aufzeichnet. Foto: DBU ©

Ein Glarner Wolf trägt jetzt einen Sender

In der Nacht vom 8. auf den 9. Februar 2022 gelang der Glarner Wildhut der Fang eines Wolfs. Das Tier trägt jetzt einen Sender.

Wolf aufgrund der Gefährdung von Menschen erlegt

In der oberen Surselva haben sich in den vergangenen Wochen in Siedlungen gehäuft besorgniserregende Begegnungen zwischen einem Einzelwolf und Menschen ergeben, welche insgesamt als problematisches Verhalten eines Wolfs mit potentieller Gefährdung des Menschen zu qualifizieren sind. Der Kanton hat daher entschieden, den Abschuss des Problemtiers unter Anwendung der polizeilichen Generalklausel vorzunehmen. Der Wolf wurde in der Nacht auf den 20. Januar 2022 durch die Wildhut erlegt.

Lupo abbattuto a seguito del pericolo costituito per l’essere umano

Nelle scorse settimane all’interno di insediamenti della Surselva superiore si sono verificati ripetutamente incontri preoccupanti tra un lupo solitario e delle persone. Tali incontri devono essere qualificati come un comportamento problematico da parte di un lupo con un pericolo potenziale per l’essere umano. Di conseguenza il Cantone ha deciso di procedere all’abbattimento dell’animale problematico applicando la clausola generale di polizia. Il lupo è stato abbattuto dagli organi di vigilanza della caccia nella notte tra il 19 e il 20 gennaio 2022.

Wolf – Zufallsbegegnung in Niouc im Val d’Anniviers

Nach der Begegnung einer Spaziergängerin mit einem Wolf in Niouc im Val d’Anniviers wurde im betroffenen Gebiet ein erhöhtes Überwachungsdispositiv eingerichtet. Wildhüter führen regelmässig Rundgänge durch, um das Verhalten des Tieres zu überwachen. In diesem Zusammenhang erinnert der Staat Wallis auch daran, wie man sich im Falle einer zufälligen Begegnung mit einem Wolf verhalten soll.

Loup – Rencontre fortuite à Niouc dans le Val d’Anniviers

A la suite d’une rencontre entre une promeneuse et un loup à Niouc dans le Val d’Anniviers, un dispositif de surveillance accrue a été mis en place dans la zone concernée. Des rondes sont régulièrement effectuées par des gardes-faune afin de surveiller le comportement de l’animal. Dans ce cadre, l’Etat du Valais rappelle par ailleurs le comportement à adopter en cas de rencontre fortuite avec un loup.