Aktuelles
Wallis
Kanton Wallis: Wolf wegen Verdacht auf Hybridisierung erlegt
Wildhüter des Kantons Wallis haben Ende Januar einen Wolf mit auffallend dunkler Fellfärbung erlegt. Der Kanton, das Bundesamt für Umwelt (BAFU) und die Fachstelle für das Monitoring der Grossraubtiere (KORA) vermuteten, dass es sich um einen Wolf-Hund-Mischling handelte. Die genetischen Analysen der Universität Lausanne wie auch diejenigen des Zentrums für Wildtiergenetik in Gelnhausen zeigen nun, dass es kein Hybrid war.
Kora
Kora
Glarus
Kanton Glarus: Ein Glarner Wolf trägt jetzt einen Sender
In der Nacht vom 8. auf den 9. Februar 2022 gelang der Glarner Wildhut der Fang eines Wolfs. Das Tier trägt jetzt einen Sender.
Kora
Graubünden
Kanton Graubünden: Wolf aufgrund der Gefährdung von Menschen erlegt
In der oberen Surselva haben sich in den vergangenen Wochen in Siedlungen gehäuft besorgniserregende Begegnungen zwischen einem Einzelwolf und Menschen ergeben, welche insgesamt als problematisches Verhalten eines Wolfs mit potentieller Gefährdung des Menschen zu qualifizieren sind. Der Kanton hat daher entschieden, den Abschuss des Problemtiers unter Anwendung der polizeilichen Generalklausel vorzunehmen. Der Wolf wurde in der Nacht auf den 20. Januar 2022 durch die Wildhut erlegt.
Wallis
Kanton Wallis: Wolf – Zufallsbegegnung in Niouc im Val d’Anniviers
Nach der Begegnung einer Spaziergängerin mit einem Wolf in Niouc im Val d’Anniviers wurde im betroffenen Gebiet ein erhöhtes Überwachungsdispositiv eingerichtet. Wildhüter führen regelmässig Rundgänge durch, um das Verhalten des Tieres zu überwachen. In diesem Zusammenhang erinnert der Staat Wallis auch daran, wie man sich im Falle einer zufälligen Begegnung mit einem Wolf verhalten soll.

