Aktuelles
Kora
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Wie hat sich die Einstellung der Schweizer Bevölkerung zum Wolf über die Jahre verändert?
Zwei landesweite Umfragen aus den Jahren 2015 und 2023 zeigen: Obwohl sowohl die Verbreitung als auch die Anzahl der Wölfe in der Schweiz stark zugenommen haben, blieb die Einstellung der Bevölkerung gegenüber dem Wolf insgesamt erstaunlich stabil – sie entwickelte sich sogar leicht positiv. Gleichzeitig werden deutliche regionale Unterschiede sichtbar, die sich mehr durch soziokulturelle Unterschiede, als durch die tatsächliche Präsenz des Wolfs erklären lassen.
Kora
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Der Luchs im Referenzgebiet Jura Nord
Im Winter 2025/2026 führten wir in vier Referenzgebieten Fotofallenmonitorings durch. Das erste davon ist nun ausgewertet und es liegen neuste Schätzungen zu der Luchsdichte im entsprechenden Gebiet vor.
Kora
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Luchse im Schweizer Mittelland
Luchse breiten sich zunehmend ins Schweizer Mittelland aus. Ein neuer KORA-Bericht zeigt, dass das dicht besiedelte und stark vom Menschen geprägte Gebiet geeigneten Lebensraum für Luchse bietet. Gleichzeitig bleibt die ungenügende Vernetzung der Schweizer Luchspopulationen ein Hauptrisikofaktor für die Art.
Graubünden
© Charly Gurt © Charly Gurt
Graubünden
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Kanton Graubünden: Neue Wolfsrudel im Engadin und am Heinzenberg bestätigt
In der ersten Augusthälfte 2026 wurden im Kanton Graubünden drei neue Wolfsrudel nachgewiesen.
Fürstentum Liechtenstein
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Schwyz
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Kanton Schwyz: Chöpfenbergrudel - Neue Erkenntnisse zur Anzahl Wolfswelpen
Im Streifgebiet des Chöpfenbergrudels in Ausserschwyz wurden auf Aufnahmen einer privaten Fotofalle fünf Wolfswelpen nachgewiesen. Der Kanton Schwyz sammelt derzeit weitere Hinweise, um die Anzahl der Jungtiere sowie das Streifgebiet des Rudels genauer bestimmen zu können.
Schwyz
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Kanton Schwyz: Fotofalle erfasst zwei Wölfe
Im Rahmen des kantonalen Wolfsmonitorings wurden auf einer Fotofalle im Gemeindegebiet von Alpthal zwei Wölfe abgelichtet.
Fürstentum Liechtenstein
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Schwyz
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Kanton Schwyz: Chöpfenbergrudel hat sich auch im Jahr 2026 reproduziert
Im Streifgebiet des Chöpfenbergrudels in Ausserschwyz wurden im Rahmen des laufenden Fotofallenmonitorings drei diesjährige Wolfswelpen nachgewiesen. Der Kanton Schwyz prüft eine proaktive Regulierung des Rudels.
CARNIVORE DAMAGE PREVENTION NEWS
Diese Jubiläumsausgabe anlässlich von 25 Jahren CDP News (Issue 31) präsentiert verschiedene Studien und Beiträge zur Koexistenz von Menschen und Grossraubtieren. Behandelt werden unter anderem Konflikte zwischen Wölfen und Nutztieren anhand einer Fallstudie in Kroatien sowie kollaborative Ansätze zur Konfliktminderung mit Bären und Wölfen im nordamerikanischen Westen. Weitere Studien untersuchen Verhaltensänderungen von Mensch und Tier sowie die Rolle der Territorialität bei Wolfsübergriffen. Ergänzt wird die Ausgabe durch Beiträge zu Wahrnehmungen und Missverständnissen rund um Grossraubtiere sowie Praxiserfahrungen aus der Nutztierhaltung in Europa.
Bund
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Bundesrat eröffnet Vernehmlassung zum revidierten Jagdgesetz
Der Bundesrat schlägt Anpassungen im Jagdgesetz vor. Er setzt damit zwei vom Parlament angenommene Motionen um. Künftig sollen einzelne Wölfe, die einem Rudel angehören und trotz Schutzmassnahmen wiederholt Nutztiere angreifen oder Menschen gefährden, auch zwischen dem 1. Februar und dem 31. Mai abgeschossen werden dürfen. Zudem sollen solche Eingriffe neu auch in eidgenössischen Jagdbanngebieten möglich sein. Der Bundesrat hat am 24. Juni 2026 die Vernehmlassung zur Anpassung des Jagdgesetzes eröffnet.
Kora
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Goldschakal in der Schweiz: neue Studie zeigt potenziell geeignete Lebensräume
Wo könnte sich der Goldschakal (Canis aureus) künftig in der Schweiz ansiedeln? Eine neue Studie liefert erstmals eine schweizweite Einschätzung potenziell geeigneter Lebensräume und schafft damit eine Grundlage für künftiges Monitoring und Vorbereitung auf die natürliche Ansiedlung des Goldschakals.
Kora
© Horst Eberhöfer © Horst Eberhöfer
Kora
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Wallis
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Erste doppelte Reproduktion in der Schweiz nachgewiesen
Im Jahr 2025 wurde im Wallis erstmals in der Schweiz eine doppelte Reproduktion bei Wölfen nachgewiesen. Genetische Analysen konnten bestätigen, dass sich innerhalb desselben Rudels sowohl die Leitfähe F43 als auch deren Tochter mit demselben Männchen fortgepflanzt haben.

